Rezension: Witch of Fate and Poison

Werbung/Rezensionsexemplar

⭐⭐⭐✨

NEIN, es ist kein Enemies to Lovers!
Und das ist auch völlig okay – denn die Tension stimmt trotzdem. 🔥
Ich find’s nur langsam mühsam, dass jeder Konflikt automatisch diesen Stempel bekommt. Nur weil zwei Charaktere nicht auf Anhieb Besties sind oder die Welt sie gegeneinander ausspielen will, heißt das noch lange nicht, dass sie Feinde sind. 🙄

Was mich positiv überrascht hat:
Die Welt, die Historie, die politischen Strukturen – da steckt richtig Substanz drin!
Mehr, als ich erwartet hatte – und es deutet sich schon an, dass in den nächsten Bänden (interconnected Standalones!) noch viel mehr Tiefe und Komplexität auf uns wartet. 📚🖋️
Ich liebe es, wenn Magiesysteme nicht nur „da“ sind, sondern auch Sinn ergeben und richtig durchdacht wurden.

🧛‍♀️🧙‍♀️🩸 Hexen, Vampire & Schattenwesen?
Yes please! Das Fantasy-Setup ist abwechslungsreich und spannend, mit vielen kleinen Details, die neugierig auf mehr machen.

💔 Was für mich nicht ganz gereicht hat:
Manche dramatischen und emotional schweren Momente haben sich nicht so tief angefühlt, wie sie es eigentlich verdient hätten. Es war oft eher Tell-Don’t-Show – was bei mir emotional nicht den gewünschten Impact hatte. 😔
Trotzdem: Der Plot an sich war spannend genug, um mich am Ball zu halten.

💘 Die Romance?
Süß, aber nicht das Herzstück der Geschichte. Wer gerade eine fesselnde Lovestory sucht, wird hier nicht 100% satt – aber wer sich auf eine vielschichtige Welt mit Magie, Geheimnissen, Schattenwesen und Found Family einlassen will, ist hier genau richtig! 🖤

Magisch, politisch, düster – mit Luft nach oben, aber richtig Potenzial.
Ich bin gespannt auf die Folgebände und auf alles, was da noch enthüllt wird. Wer Bock auf eine neue Welt mit Biss und Magie hat, sollte reinschnuppern. 🖋️🧙‍♀️🩸

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